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Ähnlich wie beim legendären Schwarzen Panter im Zoo, überdeckt
das schwarze Pigment Melanin fast aber nur fast das gesamte normale
Muster der melanistischen Strumpfbandnattern. Anders als bei Schwärlingen
der Wandernden Strumpfbandnatter T. elegans vagrans haben die der
Östlichen Strumpfbandnatter zumindest einen Rest weiß an
Kinn, Kehle und häufig auch als Streifen oder Punkte auf den
Seiten des Halses. Obwohl in vielen Populationen gelegentlich melanistische
Tiere auftauchen sind sie doch in einigen Habitaten an den Ufern des
Eri-Sees besonders präsent und stellen einen hohen Anteil.
Schon früh fand diese Farbform verbreitung unter Terrarianern wurde
in Gefangenschaft vermehrt und gelangte schließlich nach Europa.
Einige Zeit waren die Bestände hier durch Inzuchtdepression gefärdet,
konnte jedoch durch import weiterer Tiere und Einkreuzung normalgefärbter
Thamnophis s. sirtalis revitalisiert werden. Das für die besondere
Färbung verantwortliche Gen ist einfach rezessiv und lässt
sich mit anderen Farbmutationen kombinieren. So gibt es inzwischen
eine sehr interessante Kombination mit einem Albino-Allel, die fälschlicher
Weise gelegentlich als "Snow" bezeichnet werden, während
"Caramel" oder "Cappucchino" eher den Farbton
der Tiere treffen.
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