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Haltung und Zucht von Strumpfbandnattern | ||||||
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Termine 13.März 2010 09.-11.April 2010 Jahreshauptversammlung BdZ Nordhorn 23.-25.April 2010 08./09. Mai 2010 |
Noch streckt die San Francisco Strumpfbandnatter in europäischen Terrarien den Haltern die Zunge heraus, während Ihre Vettern in Californien um das Überleben kämpfen. |
Die Santa Cruz Strumpfbandnatter, Thamnophis atrtratus
atratus bewährt sich sogar in deutschen Freianlagen Seit über 20 Jahren wird die Rotseiten Strumpfbandnatter, Thamnophis sirtalis parietalis von Udo Karkos gehalten und gezüchtet | ||||
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News / Updates 01.03.10 wir bauen unsere Homepage um | Die Gattung Thamnophis ist in deutschen und Europäischen Zoos im Vegleich zu anderen populären Schlangengattungen selten vertreten. Andererseits werden Strumpfbandnattern schon so lange in europäischen Terrarien gepflegt, dass die Anfänge heute nur noch schwer nachzuvollziehen sind. Bis in die neunziger Jahre des 20´sten Jahunderts wurde nur wenig über ihre Haltung und Zucht berichtet. Dennoch wurden einige Arten zuvor schon lange Zeit gehalten gezüchtet und erforscht. Die Berichte darüber erschienen jedoch zumeist in Fachzeitschriften mit kleinen Auflagen oder als wissenschaftliche Arbeiten, die leider vereinzelt nur noch aus Zitaten in nachfolgenden Schriften bekannt sind. Linné beschrieb die erste Art der Gattung als Coluber siratlis schon im ausgehenden 18´ten Jahrhundert und obwohl die Gattung, ein überwiegend gut erschlossenes und teilweise dicht besiedeltes Gebiet bewohnt, konnten noch 2003 und 2005 weitere bis dahin unbekannte Arten oder Unterarten beschrieben werden. Wie in vielen Bereichen des Tierreiches geschehen, blieb die Taxonomie der Gattung nicht von den Verwirrungen im Wandel der Artabgrenzungen verschont. Noch sind die Bestimmungsmethoden durch Sequenzierung unterschiedlicher DNA-Abschnitte und Proteinanalysen ummstritten und so sind , besonders im Lichte widersprüchlicher phylogenetischer Befunde weitere Umstrukturierungen zu erwarten. Dies erschwert leider auch die verantwortungsvolle auf Arterhaltung ausgerichtete Zucht, wie sie zum Beispiel von der EGSA unterstützt wird, da das Bestreben einen großen gesunden Geenpool zu erhalten von der möglichen Abgrenzung einzelner Lokalformen zu eigenstädigen Unterarten unterlaufen werden kann. Dennoch bereiten die Vertreter der Gattung sowohl Anfängern als auch professionellen Herpetologen viel Freude, da die dankbaren Pfleglingen tagaktiv, sehr agil und meist von ausgeglichenem Gemüt sind. | ![]() Die Präriestrumpfbandnatter ist einer der Kulturfolger
unter den Thamnophinii und wird mancherorts schon als "Gartenschlange"
bezeichnet. Die Wandernde Strumpfbandnatter, Thamnophis elegans vagrans ist ein Oportunist aus dem Nordwesten. Sie liefert nicht nur den Höhenrekord für die Verbreitung der Gattung sondern ernährt sich in der Natur teilweise sogar von nestjungen Vögeln oder Reptilien. |
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